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Förderung Maßnahme K - Bewältigung von Extremwetterereignissen

Auszug aus Vorhaben der Maßnahme K - Bewältigung von Extremwetterereignissen

-Bagatellgrenze 200,00 EUR je Antrag
-De-minimis Regel ist anzuwenden
-sowohl Anteils-als auch Festbetragsfinanzierung
-zum Teil Eigenleistung möglich
-gebrauchtes Material ist nicht förderfähig
-Zweckbindungsfrist 5 Jahre (verlängerbar)
- aufgearbeitete Holz darf nicht an Dritte übergegangen sein

Wiederaufforstung, Vor-und Unterbau in geschädigten Beständen
Werbung/Erwerb von standorts-und herkunftsgerechten Vermehrungsgut
- Kauf von Forstpflanzen (Eigenleistung nicht förderfähig) bis zu 80% (drei Angebote)
- Werbung von Wildlingen aus eigenem Forstbetrieb( Eigenleistung förderfähig) 0,12 EUR/Stück
- Kulturvorbereitung 390,00 EUR/ha
- Pflanzung mittels geeignetem Pflanzverfahren 0,29 EUR/Stück
Ausgaben für Schutz und Sicherung der Kulturen während der ersten 5 Jahre
Errichtung Wildschutzzaunes gegen:
-Rehwild (1,60m Höhe) 3,80 EUR/lfm
-Rotwild (2,00m Höhe) 4,80 EUR/lfm
Hordengatter (2,00m Höhe) 9,50 EUR/lfm
Einzelschutz (z.B. Wuchshülle) 3,30 EUR/ha
Sicherung der Kultur, zweimal innerhalb der ersten fünf Jahre 360,00 EUR/ha
(i.d.R. zweimal in den ersten 5 Jahren)
Ausgaben von Sachmittel (z.B. Lockstoffen, Fallen sonst. Material) bis zu 80%
Aufarbeiten von Schadholz 7,50 EUR/fm
Entrindung von Holz 5,00 EUR/fm
Einsatz von Polterschutznetzen 5,00 EUR/fm
Behandlung mit zugelassenen Insektiziden (Nachweis PSM) 1,90 EUR/fm
Räumung der Fläche und Beseitigung bruttauglichen Material 390,00 EUR/ha
Transport aufgearbeitet Holz in Rinde in ein Zwischenlager bis 20km 4,30 EUR/fm

Bei Fragen, bitte an den zuständigen Förster wenden!!

, 24.03.2020
© FGB Heberndorf 2007-2020, letzte Änderung: 24.03.2020