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Forstwirtschaftsjahr 2007

Der Sturm "Kyrill" sorgte dafür, dass sich der doch recht gute Holzpreis am Anfang des Jahres ganz schnell wieder nach unten bewegte.

Ersten Schätzungen zufolge lagen im Bereich der Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) ca. 15.000 fm Bruch- und Wurfholz, das sich im Laufe der Aufarbeitung immer weiter nach oben korrigierte. Zum Ende der Aufarbeitungszeit waren es fast 44.000 fm Holz.
Diese großen Bruchmengen hinterließen rund 95,00 ha Kahlflächen, die nun in den nächsten Jahren wieder aufgeforstet werden müssen.

Von den 44.000 fm Bruch - und Wurfholz wurden über die FBG Heberndorf ca. 30.000 fm verkauft. Hier machte sich das gerade erst erworbene neue Holzprogramm "Timbernet" bezahlt.
Auch ohne die schon vor "Kyrill" eigenständige Holzvermarktung der FBG, würde heute immer noch eine große Menge unaufgearbeitetes Holz im Wald liegen.
Viele Waldbesitzer haben sich in diesem Jahr zur Mitgliedschaft in der FBG entschlossen, um die Vorzüge eines Zusammenschlusses, gerade bei der Holzvermarktung und den Folgearbeiten, zu nutzen.
Durch die immer größere Nachfrage der Sägeindustrie nach frischem Schnittholz, hat sich der Holzpreis bereits jetzt schon wieder erholt mit Tendenz weiterhin steigend. (B. Reuter)

Heberndorf, 31.12.2007
© FGB Heberndorf 2007-2020, letzte Änderung: 24.03.2020